Hartenreuth
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Wetterdaten
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Impressum und Links

HARTENREUTH

ist ein Dorf auf der Hochebene der Fränkischen Alb ("Fränkische Schweiz") im Landkreis Forchheim mit knapp 100 Einwohnern und gehört politisch zur Marktgemeinde Gößweinstein.

Auf unserer Website wollen wir uns mit dem Dorf, seinen Menschen, Tieren, Häusern, seiner Geschichte und der natürlichen Umgebung beschäftigen. Aktuelle Entwicklungen, z.B. der Straßenausbau (s.u.) lassen uns natürlich auch nicht kalt. Wir vertreten - Sie haben es gemerkt - eine eigene Meinung und würden uns freuen, wenn Sie an diesem Projekt teilhätten. Auch wenn Sie nicht alle unsere Argumente teilten. Ein bißchen frischer Wind tut gut... Bitte schreiben Sie an info@hartenreuth.de. In Hartenreuth können Sie sich natürlich gerne auch direkt an uns wenden, mit uns plaudern, ratschen - ist doch klar!

Wir haben z.B. über die Haus- und Hofnamen recherchiert. Mehr dazu finden Sie hier...

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Außerdem können Sie fortlaufend Wetterdaten (Grafiken, beruhend auf unseren eigenen Wetteraufzeichnungen) für Hartenreuth herunterladen.
Folgende Kategorien gibt es derzeit:

* Monatsgrafiken für 2011 bis 2016
* Umfangreiche Jahresvergleiche (Grafiken) 2011-2012-2013-2014-2015(-2016)


Wetterdaten für Mai 2016 sind da!
=> zur Wetterdaten-Seite

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Würger in Hartenreuth

 

Wer sind die? "Bürger in Hartenreuth"? Nein, Sie haben richtig gelesen: "Würger in Hartenreuth"!
Und das auf einer seriösen Website? Sie werden sehen (bzw. lesen).... JETZT ENDLICH:

hier ist die Auflösung.

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Bitte beachten Sie: Den Web-Auftritt des Marktes Gößweinstein finden Sie hier.

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Straßenausbau rund um Hartenreuth - ein heißes Thema:

die Zerstörung unserer schönen Landschaft geht so weiter und die Lärmbelastung für die Hartenreuther und Hartenreutherinnen wird durch den rennstreckenartigen Ausbau der Straßen (aktuell: FO23 nach Bieberbach) ebenfalls so weitergehen. Der Ausbau hat mit dem 2. März 2016 begonnen. Er kostet etwa 2 Millionen Euro (unserer Steuergelder - denn auch Zuschüsse des Freistaats kommen aus unseren Geldbeuteln).

Die letzten Straßenbäume sind Ende 2015 vorschriftsmäßig gefallen - ebenso wie eine wohl weit über 100jährige Eiche (wahrscheinlich eine "Friedenseiche" von 1871) in Hartenreuth. Das Landschaftbild ist platt gemacht. Eigentlich vorgeschriebene Ausgleichspflanzungen werden lt. einem Vertreter des Kreis-Tiefbauamts in Thuisbrunn angelegt, da in der Umgebung von Hartenreuth keine entsprechenden Flächen erworben werden konnten. Halt! Tut sich da was? Gut unterrichtete Kreise teilten vor einiger Zeit mit, daß möglicherweise doch Ausgleichsflächen bei Hartenreuth entstehen könnten.

Hat sich wohl doch zerschlagen, das. Leider. Es würde aber ja schon reichen, wenn sich der eine oder andere potente Landbesitzer in Hartenreuth (wir sind keine solchen) dazu entschließen könnte, auf seinem Grund ein paar (vielleicht auch einige) Obstbäume neu zu pflanzen. Hochstämme und alte Sorten wären im Hinblick auf eine vielfältige, schönaussehende Landschaft natürlich ideal. Das wissen wir ja alle. Also (wie ein bekannter Deutscher sagte):

"Wenn ich wüßte, daß morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen." Kann ja auch eine Birne sein. Oder Kirsche. Oder Quitte. Oder... Und die Welt muß ja auch nicht gleich untergehen - man kann auch so anpflanzen (die letzteren Sätze hat er, der bekannte Deutsche, nicht gesagt, aber egal!).

Zum Straßenausbau Richtung Bieberbach hier (unkommentiert) ein Link zu einem Artikel in den Nordbayerischen Nachrichten bzw. der Nordbayerischen Zeitung:

http://www.nordbayern.de/region/forchheim/hartenreuth-zwei-millionen-euro-fliessen-in-strassenbau-1.4983429

 

Ein symbolisches Bild im Rahmen der Straßenbauarbeiten rund um Hartenreuth? Liegt da etwas darnieder?

Wir wollen es nicht hoffen.

 

Darauf warten wir jetzt schon. Mit den Äpfeln sieht es heuer ganz gut aus - den Birnen aber hat der Mai-Frost offenbar doch ziemlich zugesetzt. Da wird die Ernte wohl eher bescheiden ausfallen. Bei uns zumindest.

 

www.hartenreuth.de | info@hartenreuth.de